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Events im Museum

2021-06-03_Museum_bleibt_geschlossen_2

03. Juni 2021:

16. Mai 2021:

Dezember 2020:

30. Oktober 2020:

September 2020:

Mai 2020:

1. April 2020:

Januar 2020:

Museum weiterhin geschlossen

Internationaler Museumstag

Das Akustische-Museum

!! Museum wegen Coronaschutzverordnung wieder geschlossen !!

Telefonmuseum ist seit dem 15. September wieder geöffnet

Neue Infos zur Corona-Lage

!!!! 25 jähriges Jubiläum Telekom-Historik Bochum e.V !!!!

Automatische Prüfeinrichtung APrE55 im Wirkbetrieb


 

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03. Juni 2021:

Museum weiterhin geschlossen

Das Telefonmuseum Bochum bleibt im Einklang mit den Corona-Regeln des Landes NRW weiterhin geschlossen.
Auch interne Vorsichtsmaßnahmen zum Schutz vor Covit-19 zwingen uns leider dazu.


 

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16. Mai 2021:

Internationaler Museumstag

Das Telefonmuseum Bochum bleibt weiterhin für Besucher geschlossen.

Da zum jetzigen Zeitpunkt abzusehen ist, dass sich bis zum 16. Mai an der Corona-Lage keine gravierende Besserung einstellen wird, bleibt das Telefonmuseum Bochum auch am Internationalen Museumstag geschlossen.

Online ist das Museum auf unserer Foto-Seite mit Fotoserien unserer Exponate und als Panoramaansichten von zentralen Museumspunkten aus zu betrachten.

Auf unserem YouTube-Kanal bekommen Sie Teile der Ausstellung vorgeführt und erklärt.
www.youtube.com/c/GeStTelekomHistorikBochum

Seit Ende letzten Jahres können Sie unser Museum auch per Telefon besuchen. Unser neues „akustische Museum“ bietet neben der deutschen Zeitansage aus den Jahren 1939-1958 weitere Hinweisansagen aus den technischen Einrichtungen unserer Museumsvermittlungsstelle.

Die Rufnummern hierfür lauten:
0234 33 88 18 38 (direkt zur deutschen Zeitansage) und 
0234 33 88 18 39 (weitere Zeitansagen und Hinweisansagen).
Weitere Informationen hierzu auf der Seite „
Akustik-Museum

IMT_2021_Banner
Thmb_Fallwaehler

Beispielvideo Fallwähler
auf unserem YouTube-Kanal


 

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Lautsprecher

Das Akustische-Museum

Telefon

Unser „akustisches Museum“ ist erreichbar unter den Telefonnummern:

0234 33 88 18 38  direkt zur deutschen Zeitansage von 1958

Es kann bis zu 10 Sekunden dauern bis die Ansage beginnt

0234 33 88 18 39  über Auswahlmenü zu diversen Ansagen

Während der Begrüßungsansage kann noch nichts ausgewählt werden,
man kann die Ansage aber mit Wahl einer beliebigen Ziffer unterbrechen.
Am Ende der Begrüßung oder der Unterbrechung kann man die Ziffern aus dem
Auswahlmenü direkt eingeben.
Bei Auswahl einer Zeitansage kann es bis zu 10 Sekunden dauern bis die Ansage beginnt

Hinter den Ziffern befinden sich folgende Ansagen:

Zeitansagen

11 - Deutschland 1939-1958
12 -
Deutschland 1958-2005
13 - Österreich 1974-2009
14 - Dänemark 1970-1993
15 - Großbritannien 1963-1985
16 - Niederlande, 1934-1969
17 - Niederlande 1992-??
18 - Australien 1954-1990
19 - Australien 1990-2006

Hinweisansagen

20 - Kinoansage
21 - bitte rufen sie die Auskunft an
22 - Kein Anschluss unter dieser Nummer
23 - dieser Anschluss ist vorübergehend nicht erreichbar
24 - Rufnummern-Änderung
25 - Dienstansage “Störung”

Herzlichen Dank an Andrew Emmerson (Großbritannien) vom milton keynes museum, für die Zeitansagen 13-19

Die Zeitansage unter Nr. 12 stammt von der Magnetton-Zeitansage Großanlage von Siemens & Halske aus dem Jahre 1958.
Die Ansagen 20 bis 25 stammen von Assmann Magnettonplattenspielern.
Diese Geräte sind in unserer Museums-Vermittlungsstelle eingebaut und funktionsfähig.
Die Zeitansagen 13 bis 19 hat uns Herr Andrew Emmerson vom „milton keynes museum“ (Großbritannien) zur Verfügung gestellt.
Damit diese Ansagen über Telefon abgefragt werden können, hat unser Elektronikspezialist Karl Schäffer sämtliche Töne in ein Programm auf einem Raspberry Pi eingebunden und mit unserem IP-Anschluss verbunden.

Informationen zur Kinoansage:
Die Kinoansage ist auf einer Magnetplatte vom „Fernsprechansagegerät 54“ der Firma Assmann aufgenommen worden. Die Ansage wurde 2002 von einer ehemaligen Kollegin, mit einem Kinoprogramm aus dem Jahr 1989, im Telefonmuseum Bochum, wie im Original, aufgenommen.
Die Kollegin war lange Jahre als Sprecherin für die Ansagedienste im Bereich des Fernmeldeamtes Bochum tätig.

Informationen zu den einzelnen Zeitansagen:

11 Deutschland 1939-1958
Zeitansagegerät 35 von Siemens & Halske, genannt „eiserne Jungfrau“, im Lichttonverfahren: auf einer Trommel sind Zelluloid-Streifen angebracht, die wie beim Tonfilm mit Fotozellen abgetastet werden.

12 Deutschland 1958-2005
Magnetton-Zeitansage Großanlage von Siemens & Halske aus dem Jahre 1958 mit 3 Endlos-Tonbändern. Besprochen von Elvira Bader vom Funkamt Hamburg.

13 Österreich 1974-2009
seit 1969 im Lichttonverfahren, ab 1974 mit der Stimme von Renate Fuczik, einer Mitarbeiterin der österreichischen Post und ab 1980 digital mit Assmann/Atis ZAG500 mit DCF77 Empfänger, einem vollelektronischem Gerät mit EPROMS.
Bei der Ansage wird ein "Summerton" genannt. Damit ist ein Ton gemeint, der in der Summermaschine, dem östereichischen Begriff für die Ruf-und Signalmaschine, erzeugt wurde.

14 Dänemark 1970-1993
Magnettrommel mit 12 Tonköpfen (wie Großbritannien 1963), genannt frøken klokken (Miss Bel) besprochen von Marianne Germer, einer Radiosprecherin. Ab 1993 wurde die Ansage digitalisiert, mit DCF77-Synchronisation. Es wurde weiterhin die Stimme von Marianne Germer verwendet.

15 Großbritannien, 1963-1985
gleiche Maschine wie in Dänemark1970. Besprochen von Pat Simmons, einer Vorgesetzten einer Londoner Telefonzentrale

16 Niederlande, 1934-1969
Lichttonverfahren, Filmstreifen auf Trommel, mit zwei Fotozellen.
Besprochen von der Lehrerin Corinne Hoogendam, der Schwägerin des Konstrukteurs F.H. Leeuwrik.
Bei der feierlichen Inbetriebnahme erkannte die kleine Tochter von Leeuwrik die Stimme ihrer Tante und rief erstaunt "Das ist Tante Cor". Somit hieß die Maschine im Volksmund "Auntie Cor".

17 Niederlande 1992-??
digitales Gerät ohne bewegliche Teile mit DCF77-Synchronisation. Die Stimme stammt von der Schauspielerin Joke Driessen.

18 Australien 1954-1990
Lichttonverfahren mit 3 rotierenden optischen Scheiben.
besprochen von dem Schauspieler Gordon Gow.

19 Australien 1990-2006
vollelektronisches Gerät Assmann/Atis ZAG500
besprochen von Richard Peach

Das Akustische-Telefonmuseum realisiert mit einem Raspberry Pi in der Größe einer Zigarettenschachtel

Zeitansagegerät 35 von Siemens&Halske
genannt „eiserne Jungfrau“
Ausgestellt im Museumsdepot der
Museumsstiftung Post und Telekommunikation in Heusenstamm

Ansagegestelle im Telefonmuseum Bochum

Fotos Karl Schäffer und Gerhard Strelow


 

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30. Oktober 2020

Museum wegen Coronaschutzverordnung wieder geschlossen

Zur Fortsetzung der Bekämpfung der SARS-CoV-2-Pandemie und insbesondere zur Gewährleistung ausreichender medizinischer Versorgungskapazitäten hat das Land NRW die Coronaschutzverordnung (CoronaSchVO) vom 30.10.2020 veröffentlicht.
Nach §8 Kultur Absatz 1, ist der Betrieb von Museen bis zum 30. November 2020 unzulässig.
Aus diesem Grund bleibt das Telefonmuseum Bochum geschlossen.
Sobald wir wieder öffnen, werden wir dies auf unsere Internetseite bekannt geben.
Bis dahin besuchen sie doch unser Museum Online auf unserer
Foto- und Panoramaseite.

Bitte bleiben Sie gesund.


 

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September 2020

Telefonmuseum ist seit dem 15. September wieder geöffnet

Endlich ist es wieder soweit. Bedingt durch die Corona-Maßnahmen und umfangreiche Renovierungsarbeiten im Gebäude, konnten wir lange Zeit keine Besucher durch unser Museum führen. Seit Dienstag den 15. September ist es wieder möglich.
Um die Corona-Auflagen einhalten zu können, bitten wir die Besucher sich auch für den Öffnungstag (Dienstag) anzumelden.
Besuchergruppen bis 6 Personen können nach Absprache auch an anderen Tagen durch das Museum geführt werden.
Die Führungen finden im Rahmen der Corona Schutzverordnung unter Einhaltung von Hygieneregeln, Maskenpflicht und Mindestabstand statt. Zur Sicherstellung der Rückverfolgbarkeit tragen sich Besucher bitte in eine Anwesenheitsliste ein.
Die Listen werden nach 4 Wochen aussortiert und vernichtet. Das Informationsblatt zur Datenerfassung ist hier abrufbar.

Anmeldungen sind auf folgenden Wegen möglich.

Telefonisch:

Hans Dahr
Dieter Nowoczyn
Gerhard Strelow
Werner Herrmanny

Tel.: 0234 284199  oder
Tel.: 0234 260680  oder
Tel.: 0234 854465  oder
Tel.: 0234 9735366

Mail:    post@telekom-historik.de

Das Informationsblatt zur Datenerfassung ist hier abrufbar

Infoblatt Download


 

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Mai 2020

Neue Infos zur CORONA-Lage

Trotz Lockerung der Corona-Auflagen bleibt das Telefonmuseum für Besucher geschlossen. Die Bedingungen der Besucherbeschränkungen können in unserem Museum so nicht eingehalten werden.

Da wir alle Besucher mit einer Führung durch das Museum leiten, können wir eine Abstandsregelung von 1,5 Meter höchsten bei Einzelbesuchern garantieren. Bei Besuchergruppen, die zum größten Teil aus 10 bis 20 Personen bestehen, ist dieser Abstand nicht einzuhalten. Da wir zusätzlich ein Erlebnismuseum sind, bei dem die Besucher ermutigt werden, alle funktionsfähigen Geräte wie Telefone, Fernscheiber usw. auszuprobieren, wäre der Aufwand von nachträglichen, gewissenhaften Desinfektionen unverhältnismäßig hoch. Dazu kommt, dass eine Führung schon im Normalfall 1,5 Stunden dauert, Museumsbesucher sich aber nach Vorgabe nur eine Stunde im Museum aufhalten dürfen. Des Weiteren gehören alle ehrenamtlichen Mitarbeiter der gefährdeten Altersgruppe an.


 

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1. April 2020

25 Jahre Telekom-Historik Bochum e. V.

Alles begann
mit einem Traum…

… und zwar einem „Kollektiv“-Traum!

Sechs Mitarbeiter der Telekom-Niederlassung Bochum träumten gemeinsam davon, ein Telefonmuseum einzurichten.
Der Anfang lag in den Räumen einer stillgelegten Vermittlungsstelle - bis unter das Dach voll mit historischer Fernmeldetechnik, die zur Verschrottung anstand.
Aber das konnten die sechs nicht zulassen. Gemeinsam wurde katalogisiert, restauriert, gelötet, geschraubt und aufgebaut. Nach vielen Jahren haben sie ihren Traum umgesetzt: das Telefonmuseum ist Wirklichkeit geworden.
Bis Dezember 2013 befand sich das Museum in einem ehemaligen Vermittlungsstellengebäude mit einer Ausstellungsfläche von 200 m². Aus Brandschutzgründen musste das Museum 2014 in das Technikgebäude der Telekom auf dem gleichen Gelände umziehen. Heute kann es dort bestaunt werden - alle Interessierten sind eingeladen, es neu zu entdecken. Auf einer Fläche von jetzt mehr als 300 m² ist das Museum neu entstanden. Der Besucher wird mitgenommen auf eine Zeitreise von den Anfängen der elektrischen Nachrichtenübermittlung bis zur Datentechnik der Gegenwart - nicht als staunender Betrachter lebloser Exponate sondern als Anwender. Er wird aufgefordert, die Nähe zu den Exponaten zu suchen, Telefonverbindungen aufzubauen oder mit Fernschreibern Texte zu versenden.

!!!!!! Veranstaltung zum Jubiläum fällt aus  !!!!!

Aufbau Telefonmuseum in den 90er Jahren

Umzug Telefonmuseum 2014 bis 2016

Fotos: Gerhard Strelow


 

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Januar 2020

Automatische Prüfeinrichtung
(APrE55vk) im Wirkbetrieb

Im März 2017 wurde die Automatische Prüfeinrichtung (APrE) in Betrieb genommen. Es konnten aber nur die Wähler im eigens daneben aufgebauten Gruppenwählerrahmen geprüft werden. Dieser ist nur zu diesem Zweck aufgebaut und hat keinen Bezug zur restlichen Vermittlungstechnik.

Nun ist es den Kollegen Werner Hermanny und Dietmar Böttcher gelungen die APrE mit der Gestellreihe des Wählsystems 55V unserer Museums-Vermittlungsstelle zu verbinden. Hierzu mussten zunächst die nicht vorhandenen Verbindungen vom Prüfgestell zur 55V Gestellreihe neu hergestellt werden. Anschließend mussten diese mit der sogenannten Fußverkabelung verbunden werden.

Vorhandene Schaltungsunterlagen, Nachverkabelung zu den Gestellen und die notwendige Leidenschaft dieser Kollegen haben es möglich gemacht, den funktionsfähigen Zustand wieder her zu stellen.

Diese seltene Einrichtung ist ab sofort in vollem Funktionsumfang bei uns zu besichtigen.

Werner und Dietmar beim Schalten der APrE

für weiter Infos zur APrE hier klicken

Fotos: Gerhard Strelow


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